Katja schreibt:

Atmosphärische Krimis, spannende Fantasy und mehr.

Eine Frau mit roten Haaren sitzt voreiem Bücherregal aufeinem roten Sofa und lächelt in die Kamera.

Über das Geheimnisvolle und Rätselhafte schreiben ist ihre Leidenschaft: Katja Angenent M.A. ist Autorin, Journalistin und Dozentin für Kreatives Schreiben. Sie gehört zur Autorengruppe Semikolon und veröffentlicht Kurzgeschichten in Anthologien und Zeitschriften. Ein Kurzgeschichtenband mit dem Titel Die alte Freundin Dunkelheit ist 2018 bei der Berliner Edition Subkultur  erschienen und ihr Fantasy-Krimi, Die Elfe vom Veitner Moor, im Februar 2020 bei Rocket Books. Im August 2022 folgte Von Geistern, Gespenstern und Gruselgestalten im Agenda Verlag, ein Band mit neu erzählten Sagen und Legenden aus dem Münsterland.

"Katja erzählt unheimlich lebendig und eindringlich. Es zieht dich förmlich in die Geschichten hinein."

Ein begeisterter Leser, Münster

 



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Aktuelles:

Noch bis 30. Juni bewerben: Ausschreibung zu 1.250 Jahre Westfalen

Zur Erinnerung: In rund einem Monat, nämlich am 30. Juni 2024, endet die Ausschreibung zum Anthologieprojekt 1.250 JAHRE WESTFALEN. Noch immer suchen wir originelle Texte, die sich mit einem (historischen) Aspekt von Westfalen beschäftigen. Wir freuen uns über jede Einsendung!

 

 

Und darum geht es in der Anthologie:

2025 jährt es sich zum 1250. Mal, dass Westfalen in den fränkischen Reichsannalen erwähnt wurde. Vor diesem Hintergrund lädt die Bezirksgruppe Münsterland des Verbands deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller alle Autor*innen mit biografischem Bezug zur Region zur Mitarbeit an einer Anthologie ein., Wir fragen uns: Wie erzählen Schriftsteller*innen westfälische Geschichte(n)? Wie beschreiben sie die westfälische Gegenwart und wie träumen sie eine westfälische Zukunft voraus?

Schickt uns Beiträge, die entweder reale Figuren und Geschehnisse der westfälischen Geschichte literarisch bearbeiten oder Texte fiktiven Charakters mit Szenarien, die so oder so ähnlich stattgefunden haben könnten. Sucht Westfalen an Knotenpunkten der deutschen Vergangenheit oder der Weltgeschichte oder findet Geschehnisse oder Schicksale, die in Westfalen stattgefunden haben - sei es vor 1.000, 500, 100 oder 50 Jahren. Schön wäre, wenn wir nachher mit allen Texten eine Art chronologischen Abriss der westfälischen Geschichte erstellen könnten – aber überraschend, neu, teilweise humorig und anders als alles, was bisher über Westfalen zu lesen war.

Bitte beschreibt dafür das in euren Augen typische oder auch abseitige Westfalen: Was macht es aus, was ist toll daran und was nicht? Und worin liegt es: das Ur-westfälische? Was passiert(e) Wichtiges, Interessantes oder Kritisches genau hier in dieser Region? Zeichnet Alltagsdialoge auf oder beschreibt Begegnungen, die man nur hier hören und erleben kann.

Oder strickt die Geschichte weiter! Was kann in naher oder ferner Zukunft nur in Westfalen geschehen? Wäre ein westfälisches Silicon Valley denkbar oder eine Raketenstation? Oder versinkt unsere weitläufige Region ohne wirkliche Metropole in Bedeutungslosigkeit? Lasst eurer Fantasie freien Lauf.

1250 Jahre bieten eine Menge an Vorlagen für Anekdoten und Geschichten. Es gibt reichlich Stoff, ob literarisch, biographisch oder politisch.

Schickt uns eure Texte (word-kompatibel) bitte bis spätestens 30. Juni 2024 an regio-ml@vs-nrw.de und achtet bitte darauf, dass sie nicht länger als 10 Normseiten sind. Eine Kurzvita, die Euren Bezug zur Region deutlich macht, wäre schön.
Wir freuen uns auf Prosa, Lyrik und andere Texte – aber bitte nicht mehr als drei Beiträge pro Person. Eine Altersbeschränkung gibt es nicht. Geplant ist, die Anthologie Anfang 2025 herauszugeben. Ein Honorar kann voraussichtlich nicht gezahlt werden.

Wir wünschen euch viel Freude beim literarischen Rundflug über Westfalen!

Einladung zur "Lesung gegen Rechts"

 

Die zahlreichen Proteste gegen rechtes Gedankengut in den letzten Monaten haben auch die Regionalgruppe Münsterland des Verbands der deutschen Schriftstellerinnen und Schriftsteller (VS) nicht unberührt gelassen. Ihnen war es nicht genug, auf Demonstrationen Präsenz zu zeigen und mit dabei zu sein. Sie haben sich gefragt: Was können wir sonst noch tun? Das klassische Mittel von Schriftstellerinnen und Schriftstellern, um ein Thema in der Öffentlichkeit zu platzieren, ist die Lesung. Und genau zu einer solchen lädt die VS-Regionalgruppe Münsterland darum am Sonntag, 7. April um 19.30 Uhr in das „Gesellschaftszimmer“ im SpecOps ein.

 

Zu Gehör gebracht werden verschiedene Texte und Textgattungen, die sich alle mit dem Themenkomplex Ausgrenzung und Fremdenhass, aber auch mit gesellschaftlichem Zusammenhalt, Mut und Hoffnung auseinandersetzen. Alfons Huckebrink, Frank Lingnau, Jürgen Flenker, Katja Angenent, Matthias Engels und Rudolf Gier lesen Gedichte, Texte und Geschichten, die sich für eine Zukunft einsetzen, in der wir alle gemeinsam leben wollen und leben können. Es wird spannend, berührend und nachdenklich. Die Autorinnen und Autoren stehen im Anschluss für Fragen und Diskussionen zur Verfügung.

 

 

Der Eintritt zu der Lesung ist frei. Um Spenden für „Pro Asyl“ wird gebeten.