Katja schreibt

(c) Carolin Queda Fotografie 2018
(c) Carolin Queda Fotografie 2018

Katja Angenent, geboren 1982 in Ludwigshafen, aufgewachsen in Duisburg, ist freie Journalistin und Autorin. Sie schreibt schon seit der ersten Grundschulklasse eigene Geschichten und Bücher. Hat Geschichte, Deutsch und Englisch studiert und steht auf alles Alte und auf vieles aus Großbritannien. Heute lebt sie in Duisburg und Münster, gehört zur Autorengruppe Semikolon und veröffentlicht Kurzgeschichten in Anthologien und Zeitschriften. Ein Textband mit dem Titel "Die alte Freundin Dunkelheit" ist im Juni 2018 bei der Berliner Edition Subkultur  erschienen.


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Katja liest

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Katja plaudert und erläutert euch ihre Webseite

Die Flyer für Vischering sind da!

- und Katjas Lesung steht drauf :)

Flyer zur XI: Belagerung der Burg Vischering
So sehen sie aus, die Flyer zur Belagerung der Burg Vischering. Kleines Suchspiel: Katja ist darauf insgesamt fünf Mal zu sehen, allerdings immer inkognito ;)

Es ist bereits die elfte Belagerung der Burg Vischering im Münsterland. Seit dem letzten Jahr liest Katja vor Ort aus ihrem Repertoire - und hat es in diesem Jahr sogar bis auf die Flyer geschafft. Am Samstag und Sonntag, den 6. und 7. Juli, geht es jeweils um 12.30 Uhr los. Gut, dass sie auf dem Kampfplatz liest, da ist genug Platz für alle, die zuhören möchten. Wie immer wird die Belagerung natürlich von tollem Wetter und hervorragender Stimmung getragen werden. Ein Besuch lohnt sich also gleich mehrfach - nicht nur, weil Burg Vischering mit ihrer mittelalterlichen Atmosphäre wohl die schönste Wasserburg im ganzen Münsterland ist ...

Literatur im Barcamp-Format

Das Sessionboard, auch Timetable genannt, auf dem Literaturcamp in Bonn.
Ganz schön viel los beim 3. Literaturcamp in Bonn: Zur Wahl standen pro Slot sechs bis sieben parallele Sessions.

Warum lieben eigentlich alle Barcamps? Katja weiß es jetzt, denn sie hat am 3. Literaturcamp NRW in Bonn teilgenommen und ist schwer begeistert. Obwohl man nicht social-media-affin sein muss, um bei einem Camp dabeizusein, hilft das sehr. Denn hier wird getwittert und gepostet, was das Zeug (in diesem Falle ganz wörtlich: Der Akku) hält.

Inhalte des Camps sind flexibel und entstehen spontan: Die Konferenzteilnehmer*Innen organisieren sich ihre Konferenz vor Ort selbst. Wer Lust hat, über ein Thema zu referieren oder mit anderen darüber zu sprechen, bietet eine Session an. Die anderen suchen sich die Sessions aus, die sie am meisten Interessieren - bei sieben parallel laufenden Session hatte man in Bonn die Qual der Wahl.

Und weil es hier einen Tag lang nur um Literatur ging, war potenziell alles interessant: Ob Trends in der Covergestaltung, verschiedene Plotting-Methoden, Social Media für Autoren, Lesungsaquise, Europa und Literatur oder Podcasting als Sonderform des Buchbloggens: so vielfältig wie die Teilnehmenden waren auch die Themen. Wer sich traute, konnte den Lektorinnen von be-books zusätzlich seine Romanidee vorstellen. Bei Kaffee, Brezeln und Suppe gab es darüber hinaus die Möglichkeit, sich zu vernetzen. Den krönenden Abschluss bildete die Verlosung von weiteren Fortbildungen, Büchern und einem Tolino-E-Reader.

Ein prall gefüllter Tag voller Möglichkeiten also, aber auch voller guter Laune, hilfreichen Tipps und wertvollem Austausch. Das macht Spaß - und zwar allen, die dabei waren; das zeigen unter anderem die entsprechenden Tweets auf Twitter.

Auch 2020 wird es wieder ein Literaturcamp in Bonn geben, der Termin steht allerdings noch nicht fest.